Winterkirchen in Mössingen
Vielfältige Angebote von Januar bis März an drei Orten
Auch 2026 gibt es wie im letzten Winter wieder drei verschiedene Winterkirch-Angebote. Alle beginnen am 18. Januar.
Auch 2026 gibt es wie im letzten Winter wieder drei verschiedene Winterkirch-Angebote. Alle beginnen am 18. Januar.

Am 2. Februar wurde der neu gewählte Kirchengemeinderat in der Peter-und-Paulskirche in einem feierlichen Gottesdienst mit Beteiligung der Mössinger Kantorei samt Orchester in sein Amt eingesetzt (Bild s.o.). Am 10.Februar tagte das Gremium zum ersten Mal. Die zwölf Mitglieder samt Pfarrerschaft wählten in ihrer konstituierenden Sitzung als Laienvorsitzenden (2. Vorsitz) Dr. Benedikt Müller (2. Reihe Mitte). Er ist bereits die vierte Wahlperiode Mitglied des KGR und hatte den Vorsitz auch schon in den vergangenen sechs Jahren inne.
Im Mai wird die neue Gemeindeleitung auf ein Klausurwochenende gehen, um erste Linien für die Weiterentwicklung der Gemeinde zu überlegen.

Café Schüle 
Am 17. Februar stellen zwei Mitarbeiter des Difäm Tübingen einen Ansatz zur Selbsthilfe vor: ASSET, die Basisgesundheitsarbeit von Difäm Weltweit.
Hinter ASSETS (englisch für „Stärken“, „Ressourcen“) steckt ein Programm. Wie können sich Menschen mit wenig Ressourcen aktiv an der Verbesserung ihrer eigenen Gesundheit beteiligen? Warum ist die Einbeziehung der Menschen an der Basis unerlässlich für den Aufbau einer gelingenden Gesundheitsversorgung? Wie kann das ganz praktisch in verschiedenen Ländern aussehen?
Beginn im Gemeindehaus Mittelgasse wie immer um 14.30 Uhr mit Kaffee und Kuchen, Vortragsbeginn um 15.00 Uhr.
Kino und Kirche
(Deutschland,2025, 98 Minuten/ab 12)
Freitag, 27.2. - 20.15 Uhr, Lichtspiele Höfgasse 12 in Kooperation mit Hospizdienst Mössingen + Gomaringen


Sonntag, 1. März, 19.30 Uhr im Gemeindehaus Mittelgasse
Über das "Das vergessene Geheimnis – Christus in uns" wird Prof. Dr. Hans-Joachim Eckstein referieren. Herzliche Einladung zu einem Abend mit der Möglichkeit zu Austausch und Begegnung.

Der Überfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 hat die Welt in Unruhe versetzt und zu vielen kritisch zu beachtenden Begleiterscheinung geführt. Mit den Jubelbildern von Palästinensern in Berlin kommt ein Antisemitismus zum Vorschein, den in dieser Heftigkeit und Häufigkeit kaum einer mehr erwartet hatte. Je länger der unverhältnismäßige Krieg Israels im Gazastreifen dauerte, desto mehr wird unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit oder berechtigter Israelkritik der Antisemitismus ausgelebt.
Unser Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl hat sich bereits klar zum Antisemitismus positioniert. Seine Überlegungen und das, was die Kirchen in dieser Situation tun können, erläutert er beim Ökumenischen Stammtisch am Dienstag, 3. März, um 20.00 Uhr im katholischen Gemeindehaus.

Unsere Martin-Luther-Kirche liegt zentral und es gibt viele Menschen, die sie gerne tagsüber besuchen würden, um dort zur Ruhe zu kommen oder zu beten. Bislang war es wegen ihrer offenen Bauweise leider jedoch nicht möglich, die Kirche tagsüber unbeaufsichtigt geöffnet zu lassen.