Auch in diesem Jahr gibt es an der Martin-Luther-Kirche wieder das große Adventsfenster und die Geschichte „Kommt, wir gehen nach Bethlehem“.
Mit dem kleinen Hirten David machen wir uns vom 1. Dezember an auf den Weg zur Krippe in Bethlehem. Jeden Tag kommen ein neuer Abschnitt der Geschichte und neue Figuren dazu, bis an Heiligabend das Fenster mit der ganzen Weihnachtsgeschichte gefüllt ist.
Frauke Dietz und Uwe Braun-Dietz
Alle, die Lust haben, Weihnachtslieder aus dem Bereich Pop/Lobpreis zu singen und einen etwas anderen Weihnachtsgottesdienst am 26.12. um 10 Uhr mitzugestalten, sind herzlich zu zwei Proben eingeladen:
am Donnerstag, 18. Dezember und am Montag, 23. Dezember jeweils um 19.30 Uhr in der Peter-und-Paulskirche (Leitung: Bärbel Rieger).
Um besser planen zu können, bitten wir um Anmeldung bis 15. Dezember beim Pfarramt der PPK, Tel. 6275, Mail:


Mit Partnerorganisationen in mehr als 80 Ländern arbeitet Brot für die Welt jeden Tag daran, Menschen Hoffnung zu geben und ihre Widerstandskraft zu stärken – und gemeinsam an einer mutigen und positiven Zukunftsvision zu schreiben.
Das Motto der 67. Aktion von Brot für die Welt lädt uns ein, gemeinsam aufzubrechen – für eine Zukunft, in der alle Menschen in Würde leben können, heute und in den kommenden Generationen.
„Kraft zum Leben schöpfen“ – um im Vertrauen auf Gott, Verantwortung zu übernehmen – im Kleinen wie im Großen. Gemeinsam können wir Wirklichkeit werden lassen, was der Prophet Amos sagt: „Es ströme aber das Recht wie Wasser und die Gerechtigkeit wie ein nie versiegender Bach.“
Gehen Sie diesen Weg mit uns! Unterstützen Sie Brot für die Welt – durch Ihre Spende, Ihr Gebet und Ihr persönliches Engagement für unsere 67. Spendenaktion.
Quelle: www.brot-fuer-die-welt.de
(Frankreich, 2024; 106 Minuten/ab 6)
Freitag, 19.12., 20.15 Uhr, Lichtspiele Mössingen, Höfgasse 12.
Als das Ehepaar aus der Nachbarwohnung zur Entbindung ins Krankenhaus muss, erklärt sich eine alleinstehende Buchhändlerin Mitte 50 bereit, auf deren kleinen Sohn aufzupassen. Doch als die Mutter bei der Geburt stirbt, entwickelt die Nachbarin zu dem Jungen, dem verwitweten Vater und dem Neugeborenen eine tiefe Bindung, auch wenn sie dabei austarieren muss, wo ihre Grenzen sind.
Ein warmherziges Porträt einer Frau, die sich in einem Leben als Single eingerichtet hat und sich darin wohlfühlt, aber durch die Umstände unversehens in eine Familie hineinwächst, ohne die klassische Mutterrolle übernehmen zu wollen. Ein unaufgeregtes Drama, das von überzeugenden Darstellern und liebevoll gezeichneten Figuren getragen wird.