singend und tanzend am Samstag, 21.10. von 10.30 bis 16.30 Uhr im Gemeindehaus Mittelgasse mit Jutta und Veronika.

Schmückt euch mit den Farben des Sommers! Beim Mittagessen teilen wir die mitgebrachten Speisen.

Anfragen: Veronika Kroll, Tel 07473-3475

 

auf Spendenbasis.

Auf der anderen Seite der Welt“

 

Mit dem Ehepaar Holl am 10. Oktober im Gemeindehaus Mittelgasse ab 14.30 Uhr. Wie immer gibt es Kaffee und Kuchen und Zeit für Gespräche. Fahrdienst möglich über Gisela Müller, Tel. 07473/21611

Um die Altäre zu Erntedank wieder bunt schmücken zu können, freuen wir uns über alle Gaben, die Sie bringen, um Gott damit zu danken. Nicht nur Blumen, Obst oder Gemüse, sondern auch Mehl, Nudeln, Konserven, Säfte usw. sind willkommen, denn alle Gaben werden nach dem Erntedankfest der Mössinger Tafel gespendet. Die dortigen Mitarbeitenden leiten sie dann direkt an Hilfsbedürftige weiter.

In unseren drei Kirchen können Sie Ihre Gaben zu folgenden Zeiten abgeben:

Peter-und Paulskirche:        Freitag, 29. September 17.00 - 18.30 Uhr (die Kirche ist für die Abgabe den ganzen Tag geöffnet)

Martin-Luther-Kirche:          Samstag, 30. September, 9.00 - 11.00 Uhr 

Johanneskirche:                     Samstag, 30. September, 9.00 - 11.00 Uhr 

Weit – die Geschichte von einem Weg um die Welt

(BRD 2017), Freitag, 20.10., 20.15 Uhr, Lichtspiele, Höfgasse 12

 

Die Freiburger Globetrotter Patrick Allgaier und Gwendolin Weisser brechen im Frühjahr 2013 auf, um zu Fuß oder per Anhalter die Welt zu umrunden und sie mit allen Sinnen aufzunehmen. Ihre Erlebnisse und Erfahrungen füllen abwechslungsreich den dokumentarischen Film, der in der Überfülle an Impressionen ein ansteckend positives, Mut machendes Bild der Erde und ihrer Bewohner entwirft. Zur Weltoffenheit und Neugier der Reisenden gehört auch, dass sie eigene Vorurteile revidieren und verdeutlichen, dass man selbst nach 100.000 Kilometern immer noch sehr wenig von der Welt gesehen hat. 

Ein Projekt für Kinder

 

Von Freitag, 6. Oktober bis Sonntag, 8. Oktober kommt die Api-LEGO®-Stadt nach Belsen. Kinder von 8 bis 12 Jahren sind eingeladen, im Gemeindehaus in Belsen, Sieben-Höfe-Weg 23 eine Stadt aus Legosteinen zu bauen.  Wegen der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung bis 1. Oktober nötig. Anmeldeabschnitte gibt es nach den Sommerferien.
Am Sonntag, 8. Oktober, kurz nach 11 wird die LEGO®-Stadt mit einem Stadtgespräch feierlich eröffnet und kann anschließend besichtigt werden.  Im Stadtcafé sind Besucher zum Ständerling  eingeladen. 

 

Seit zehn Jahren gibt’s hier einen Gottesdienst für 10-13-jährige

Die Teenykirche feiert ihren ersten runden Geburtstag. Vor zehn Jahren, am 16. September, fand das erste Mal Teenykirche im Goethehäusle statt. Sechs MitarbeiterInnen planten für 18 Teenies einen von der Kinderkirche abgekoppelten Gottesdienst für Fünft- bis Siebtklässler. Die Andacht, die Lieder und die Aktion wurden extra auf dieses Alter zugeschnitten. 

Weiterlesen: Happy birthday Teenykirche

„Lach doch mal!“

Ein Hallo an euch alle. Wir laden euch herzlich zu unserem nächsten SOS-Jugo ein! Er findet am 1. Oktober in Ofterdingen statt. Dieses Mal werden wir in der Zehnscheuer sein (Eingang über den Schulhof, Gegenüber vom ev. Gemeindehaus). Du kannst auch auf www.sosjugo.de nach der Anfahrt- Karte schauen. Predigen wird Tobias Becker zum Thema „Lach doch mal!“

Weiterlesen: SOS-Jugendgottesdienst

Vom 21.-27.10.

Nach 2013 und 2015 findet in diesem Jahr bereits zum dritten Mal eine „Eine-Welt-Woche“ in Mössingen statt.

Diesmal beginnen wir mit dem „Eine-Welt-Fest“ am Samstag, 21. Oktober, von 17.00 bis 22.00 Uhr in der Pausa, das Oberbürgermeister Michael Bulander eröffnen wird. Neben kulinarischen Spezialitäten aus unterschiedlichen Ländern wird es musikalische Beiträge von einer Trommelgruppe und finnischen Tango geben. An Informationsständen kann man sich über Mössinger Eine-Welt-Initiativen informieren.

Weiterlesen: Dritte Mössinger „Eine-Welt-Woche“

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Angedacht

Heilige – Bilder – Vorbilder

 

Jetzt kommt dann wieder die Jahreszeit, in der zumindest zwei Heilige in den Blickpunkt geraten. Da ist zum einen Sankt Martin, dessen Andenken an vielen Orten mit Martinsumzügen bewahrt wird. Und selbstverständlich kommt dann bald Sankt Nikolaus und füllt die Stiefel der Kinder mit Süßigkeiten. Dabei spielt es inzwischen keine Rolle mehr, ob wir evangelisch oder katholisch sind, diese beiden werden, wenn auch vielleicht aus unterschiedlichen Gründen, von großen Teilen der Bevölkerung verehrt.

Ja, und dann haben wir dieses Jahr noch unseren Martin Luther,  der im Rahmen des Reformationsjubiläums wie ein speziell evangelischer Heiliger geehrt und auf den Sockel gestellt wird.

Zumindest den Namen hat er von Sankt Martin, da er an dessen Gedenktag getauft wurde. Allerdings lesen und hören wir auch viel, das zum kritischen Nachdenken Anlass gibt, wie seine Aufforderungen, gewaltsam gegen Juden vorzugehen oder den Bauernaufstand brutal niederzuschlagen. Von einem tadellosen Leben lässt sich bei ihm kaum sprechen, oder was macht einen Heiligen sonst aus?

Luther selbst und seine Mitarbeiter haben durchaus daran festgehalten, dass wir das Leben und Handeln der Menschen, die als Heilige bezeichnet werden, als Vorbild für unser Leben und Handeln nehmen sollen. Viel wichtiger aber war ihnen, dass wir sehen, wie Gott den Heiligen durch den Glauben geholfen hat.

Heilige sind also vor allem ein Vorbild für Gottes Handeln an uns. Die Geschichten von Heiligen malen ein Bild von Menschen, mit denen Gott etwas anfangen konnte, die bereit waren, dass Gott etwas aus ihrem Leben macht.

Luther war tatsächlich ein Heiliger, weil er erlebt und akzeptiert hat, dass Gott alles für ihn getan hat. Er ist wie die altbekannten Heiligen ein Vorbild darin, dass er sich trotz seiner Fehler und Verfehlungen ganz auf Gott verlassen hat.

Können wir das auch glauben? Können wir glauben, dass wir Gott brauchen, und dass Gott uns gebrauchen kann? So jedenfalls macht Gott auch uns zu Heiligen. Das sollten wir in diesen Tagen nicht vergessen, wenn wir an die Reformation und die Heiligen denken.

 

Ihr Pfarrer

 

Matthias Krämer