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Mössingen - Kirche mittendrin
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Mitarbeit in der Vesperkirche an der Johanneskirche

Gemeinsam Vesperkirche Mössingen 2024

Am 9. und 10. März lädt die Vesperkirche in der Johanneskirche in Bästenhardt ein – zum Essen, zum Gespräch, zum Mitmachen.

Auch Sie sind eingeladen - zum Essen, zum Gespräch, zum Mitmachen.

Essen gibt es jeweils um 12 Uhr. Beim Mitmachen gibt es verschiedene Möglichkeiten:

An beiden Tagen brauchen wir ein Spülteam von 2 oder 3 Personen, die die Spülmaschine bedienen und größere Dinge von Hand spülen,

für die Essensausgabe, das Geschirreinsammeln und auch für das Reden etwa 8 Personen pro Tag,

für das Aufschneiden der Kuchen und die Zusammenstellung der Essenslieferungen weitere 2 Personen,

an der Theke mit Kaffee und Kuchen ebenfalls 2 Personen,

außerdem 2 Personen zum Aufbau und Abbau.

Je mehr sich beteiligen, desto besser lassen sich die Aufgaben verteilen, und mit Ihnen wird es noch bunter und fröhlicher.

Beginn ist je nach Aufgabe 10.30 Uhr, Ende gegen 15.30 Uhr. Selbstverständlich können Sie auch nur einzelne Abschnitte von zum Beispiel 2 Stunden übernehmen.

Eine weitere Möglichkeit die Vesperkirche zu unterstützen sind Kuchenspenden (aufgrund der Hygienevorschriften bitte nur durchgebackene Kuchen mit einer kurzen Angabe der Zutaten).

Wenn Sie gerne mitmachen, einen Kuchen spenden oder noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an das Pfarramt der Johanneskirche.

Telefon: 07473-76 28

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Angedacht

Hilf uns durch die Zeiten

2401 1

Die Jahreslosung für 2024 empfinde ich als große Herausforderung: „Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe.“ (1. Korintherbrief 16,14). Für das neue Jahr wünsche ich mir viele schöne Erlebnisse, wertvolle Begegnungen und spannende Aktivitäten. Dabei soll alles, was ich tun werde, von der Liebe geprägt sein.

Wenn wir genau in den Bibeltext hineinschauen, sind nicht nur unsere Taten gemeint, sondern ganz umfassend alle unsere Lebensäußerungen: auch unser Reden, unser Denken, unser Fühlen, selbst

unser Nichtstun. Unser ganzes Sein soll von der Liebe bestimmt sein. Mit Liebe ist hier auch nicht nur das Gefühl tiefer Zuneigung gemeint, sondern die tatkräftige, uneigennützige und fürsorgliche Liebe. Es handelt sich um die göttliche Liebe, mit der uns der Vater im Himmel und Jesus Christus lieben.

Mit der Aufforderung der Jahreslosung fühle ich mich völlig überfordert. Geholfen hat mir allerdings ein Satz auf einem Liedkalender. Dort steht fürs neue Jahr: „Hilf du uns durch die Zeiten und mache fest das Herz.“ (EG 63,6) Der Satz entstammt einem Lied, das die erst 22-jährige Eleonore Reuß dichtete, als sie vom plötzlichen Tod einer guten Freundin hörte. Für die Herausforderungen des neuen Jahres brauchen wir die Hilfe und Begleitung Gottes, auch für die Herausforderung, alle Lebensäußerungen in Liebe geschehen zu lassen.

Wer bei Textnachrichten Liebe ausdrücken möchte, nimmt dafür ein Herzsmiley. Liebe ist eine Herzensangelegenheit. Deshalb haben in diesem Jahr auch viele Künstlerinnen und Grafiker für ihre Jahreslosungsdarstellung ein Herz als Symbol ausgewählt. Damit unsere Lebensaktivitäten in Liebe geschehen können, braucht es ein festes gefestigtes Herz. Wir können Gott um dieses feste Herz bitten, das gefestigt ist im Glauben an ihn, in der tiefen Gewissheit, dass Gott es gut mit uns meint und uns in allen Herausforderungen hilft und begleitet. Vor allem wird unser Herz durch das Wissen gefestigt, dass Gott uns mit seiner vollkommenen Liebe liebt. Ein geliebtes Herz kann Liebe weitergeben. Deshalb bin ich zuversichtlich, dass – wenn auch nicht alle – wenigstens einige meiner Lebensäußerungen im Jahr 2024 von der Liebe bestimmt sein werden.

Herzlich grüßt Sie Ihr Pfarrer

Joachim Rieger