SOS-JuGo

Open air im Aible

der nächste SOS-Jugo findet am 26. September um 18 Uhr open air am Lagerfeuer im Aible in Mössingen statt. Achim Stadelmaier ist zu Gast und es geht um das Thema „Christsein = anders sein?“.

Machen wir als Christen einen Unterschied für die Welt? Was unterscheidet uns von anderen? Es soll um zwei Aspekte gehen: Einmal uns als Christen in Person: Was unterscheidet uns von anderen Menschen?

Und andererseits geht es darum, was wir als Christen für einen Unterschied für die Welt machen. Familie Stadelmaier ist im Rahmen der Agape-Mission in Indien engagiert, wo Christsein mit Sicherheit noch einmal ganz andere Erfahrungen und Erlebnisse mit sich bringt als hier bei uns in Deutschland. Möglicherweise gibt es einen Einblick – oder du kannst nach dem Jugo am Lagerfeuer nachfragen, denn es soll gemütlich werden, also packe dich warm ein! Falls coronabedingt möglich, wird es nach dem Jugo Stockbrot geben. Sofern das Wetter unbeständig ist, feiern wir den Gottesdienst in der Martin-Luther-Kirche in Mössingen. Infos dazu findest du kurzfristig auf sosjugo.de

Achtung: Eventuell wird der Jugo coronabedingt als Livestream stattfinden. Infos gibt’s kurzfristig auf sosjugo.de oder bei instagram/whatsapp/facebook!

Angedacht

Besitz- verhältnisse geklärt

 

Ein anderer wird in seine Hand schreiben: "Dem HERRN eigen".

Jesaja 44,5

Vielleicht ist es Ihnen auch schon so ergangen: Sie haben etwas ausgeliehen, der Gegenstand ist in einer Ecke liegen geblieben, und jetzt wissen Sie nicht mehr, wem er gehört. Bei den Werkzeugen und Gartengeräten meines Schwiegervaters kann das nicht passieren, an den Holzstielen sind nämlich seine Initialen eingebrannt. So finden die Werkzeuge immer wieder zu ihrem Besitzer zurück.

In alttestamentlicher Zeit konnte einem Knecht der Name seines Herrn auf die Hand tätowiert werden. Damit waren die Besitzverhältnisse eindeutig dokumentiert.

Nun beschreibt der Prophet folgende Beobachtung: Gott kann einen Menschen so in seinen Bann ziehen, dass er freiwillig zu ihm gehören will und das auf irgendeine Art und Weise festmacht, z.B. durch ein öffentliches Ja oder eine Unterschrift. Wer zu Gott gehört, steht nun unter seinem Schutz, Gott achtet darauf, dass er nicht mehr verloren geht.

Liebe Gemeindemitglieder,

für diese Ausgabe des Gemeindebriefs hat mich mein Kollege Uwe Braun-Dietz gefragt, ob ich nicht etwas zum momento-Kalender schreiben möchte, aus dem ich bei Sitzungen immer wieder Andachten vorlese. Jedes Jahr schreibe ich eine oder zwei Andachten für diesen Kalender und bekomme dann jeweils ein paar Belegexemplare zugeschickt. Aufgabe der Autoren ist, zu einem aus der täglichen Bibellese ausgewählten Bibelvers eine Andacht mit maximal 880 Zeichen zu schreiben und dabei mit einem lebensnahen Einstieg zu beginnen. Kurz und praktisch – diese Kombination gefällt mir sehr gut, deshalb nutze ich den Kalender auch gerne selbst.

Die obenstehende Andacht habe ich kürzlich für den 9. Dezember 2023 geschrieben, es dauert also noch eine Weile, bis sie veröffentlicht wird. Der momento-Kalender für 2022 ist allerdings bereits im Buchhandel erhältlich, entweder als Abreißkalender oder in Buchform.

Wichtig ist mir aber nicht, für einen bestimmten Kalender Werbung zu machen, sondern dafür, die Bibel täglich in den Alltag des Lebens hineinsprechen zu lassen. Sie werden erstaunt sein, wie alltagsnahdie Bibel ist und wie sehr sie den Alltag positiv beeinflussen und verändern kann.

Herzliche Grüße, Ihr Pfarrer

Joachim Rieger